Lili und Marguerite – Pionierinnen der Kunst
Bei diesem Gartenkonzert im Haus und Garten der Schweizer Architektur Pionierin Silvia Gmür (1939–2022) stellen wir Künstlerinnen in den Fokus, die in Architektur und Musik neue und mutige Wege gingen.
Ihre Werke reflektieren sowohl ihre kreativen Visionen als auch die Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert wurden.
Das musikalische Programm umfasst Werke von Germaine Tailleferre, Lili Boulanger (Nocturne und Cortège), Astor Piazzolla (Schüler von Nadia Boulanger), Lera Auerbach, Clara Schumann und weiteren Komponistinnen sowie deren Schülern.
Eine Führung durch das Haus Gmür bietet Einblicke in das architektonische Schaffen von Silvia Gmür: Das Gebäude, das sie 1978 entwarf und bis zu ihrem Tod 2022 bewohnte, ist ihr Erstlingswerk und ein wichtiger Beitrag zur Schweizer und Basler Architekturgeschichte. Als eine der ersten Frauen mit eigenem Architekturbüro erhielt sie 2011 den Prix Meret Oppenheim.
Ein Gartenkonzert voller Inspiration, Reflexion und außergewöhnlicher Musik an einem historisch und künstlerisch bedeutsamen Ort.
Die Platzzahl ist beschränkt – um Anmeldung wird gebeten. Die Gartenkonzerte finden bei jeder Witterung statt.

Eintrittspreis